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| Testkochergebnisse Willkommen in der Rubrik unser User. Machen Sie mit beim großen User-Testkochen. Eine Vielzahl an köstlichen Rezepten wartet darauf von Ihnen ausprobiert zu werden. |
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#1 |
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Guest
Beiträge: n/a
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Kommt ein Häschen in die Konditorei und fragt: "Haddu Bienenstich?" Sagt der Verkäufer: "Nein!" Am nächsten Morgen kommt das Häschen wieder in die Konditorei und fragt nochmal das gleiche. Diesmal antwortet der Konditor: "Ja, heute habe ich Bienenstich." Darauf sagt das Häschen: "Muddu Salbe drauf tun!" ![]() Stellt hier eure " Backergebnisse und Geschenke aus der Küche " ein. LG Linde Geändert von kamanilua (08-03-2010 um 10:37 Uhr). |
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#2 |
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Registriert seit: Dec 2006
Beiträge: 185
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Bienenstich Zopf
Für den Teig: 500 g Mehl 18 g Hefe 60 g Zucker 100 ml Milch 150 ml Sahne 20 ml Rum 70 g Butter 8 g Salz 100 g Rosinen 50 gehackte Mandeln Für den Guss: 50 g Butter 2 EL Zucker 1 EL Honig 4 EL Sahne 50 g Mandelblättchen Das Mehl in eine Schüssel sieben. Die Milch nur leicht lau erwärmen, in ein Glas abfüllen und die Hefe hineinbröckeln. In der Zwischenzeit die Sahne ebenfalls eher kühl-leicht lau erwärmen. Die Hefe in der Milch gut auflösen und schaumig werden lassen in etwa 15 min. Dann mit der erwärmten Sahne und den übrigen Zutaten zum Mehl geben und alles mit dem Knethaken zu einem glatten Teig verkneten, der nicht mehr am Schüsselrand festkleben darf! Dann die Rosinen und die Mandeln dazugeben und ebenfalls unterkneten, rasch und nur mehr kurz. Den Teig in der Schüssel feucht abdecken und an einem zimmerwarmen warmen Ort etwa 50 min. gehen lassen. Anschließend zusammenstossen, 5 min. entspannen lassen, aus dem Teig drei gleichmäßige Stränge formen und zum Zopf flechten. Auf ein gefettetes oder mit Backpapier belegtes Blech legen, abdecken und nochmals etwa 30 min gehen lassen, so dass er sich nochmals deutlich vergrößert. Den Ofen inzwischen auf 190°C Ober/Unterhitze vorheizen. Den aufgegangenen Zopf darin etwa 20-30 min goldbraun backen. In der Zwischenzeit die Butter mit Zucker und Honig aufkochen, bis sich der Zucker gelöst hat. Mit der Sahne ablöschen, nochmals aufkochen lassen und die Mandeln unterrühren. Den Zopf aus dem Ofen nehmen und die Temperatur auf 210°C hoch schalten. Den Zopf mit der Bienenstichmasse bestreichen und nochmals ca. 4-5 min in den Ofen schieben, bis die Mandeln leicht angebräunt sind. Dabei in Sicht bleiben, dass alles nicht zu dunkel wird. Ich habe den Zopf gestern nachgebacken. Der Teig war problemlos herzustellen, allerdings ist er bei mir kaum aufgegangen. Ich habe 1 P. Trockenhefe statt der frischen Hefe genommen, vielleicht was das ja der Fehler. Ohnehin kam mir der Teig recht schwer vor, ähnlich wie bei einem Stollen. Im Ofen ist der Zopf dann doch einigermaßen aufgegangen. Gebacken habe ich insgesamt 30 Min. Die Bienenstichkruste ist sehr lecker und der Clou an dem ganzen Rezept. Der Zopf selber schmeckt gut, hat aber auch im gebackenen Zustand eher die Konsistenz eines Stollens als die eines locker-flaumigen Hefezopfes. Heute war er dann schon ziemlich fest und hart. Insgesamt ein recht gutes Ergebnis, bin jedoch nicht vollkommen zufrieden. Trotzdem danke für das Rezept!
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Ganz liebe Grüße, Susanne "Glück ist das einzige, das sich vermehrt, wenn man es mit anderen teilt."
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#3 |
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Registriert seit: Apr 2001
Beiträge: 4.552
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Hallo Susanne,
vielleicht versuchst den Zopf noch einmal mit frischer Germ. Ich hatte zuletzt auch nur mehr schlechte Erfahrung mit Trockengerm und verwende nun ausschließlich frische Germ. Da hatte ich noch nie Probleme. |
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#4 |
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Guest
Beiträge: n/a
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...auf 500 g Mehl mit Type 480 - 700 reichen 250 ml Flüssigkeit; es sind hier 270 ml Flüssigkeit und 70 g Butter; das müsste ein geschmeidiger und mittelfester Teig werden.
Allerdings, merkt man bereits beim Anmachen des Teiges, dass er eher zu fest wird, unbedingt mit der Flüssigkeit jonglieren, da ja jedes Mehl eine etwas andere Quellfähigkeit besitzt, sei es durch längere Lagerung oder je nach Luftfeuchte im Raum. Da reichen oft nur 1-2 EL Milch oder Wasser und schon passt der Teig. Und ich bin sehr für Frische Germ, man bekommt ein besseres Ergebnis, ohne Zweifel. Trockenhefe ist auch nicht Meins, kommt in meinen Rezepten so gut wie nie vor.. ![]() |
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#5 |
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Registriert seit: Dec 2006
Beiträge: 185
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Hallo Sabina und Sieglinde,
danke für Eure Tipps. Meinen nächsten Hefeteig werde ich auf jeden Fall mit frischer Hefe versuchen. Ich war auf Trockenhefe umgestiegen, weil mir schon öfter frische Hefe schlecht geworden war, die ich gekauft, aber dann nicht verbraucht hatte. Bei Trockenhefe hat man halt immer etwas zu Hause - dachte ich. Es kann schon an der Trockenhefe liegen, dass mein Teig nicht so gut wurde. Mir ist das neulich schonmal passiert, als ich den Allerheiligenstriezel von Dir, Sieglinde, gebacken habe. Der war auch fest und trocken - ganz anders als damals, als ich ihn zum ersten Mal probiert hatte. Nun, dann werde ich meine Trockenhefe-Vorräte halt entsorgen (oder nur noch für Pizzateig hernehmen) ![]() Kann man Frischhefe eigentlich einfrieren?
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Ganz liebe Grüße, Susanne "Glück ist das einzige, das sich vermehrt, wenn man es mit anderen teilt."
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#6 |
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Guest
Beiträge: n/a
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....aber ja doch, sehr gut sogar!
Nach dem Auftauen wird die Hefe zwar flüssig, funzt jedoch bestens. Daher würde ich immer den Hefwürfel zum Einfrieren teilen. Ich habe immer mind. 2-3 Würfel Hefe daheim. In einem verschlossenen Schraubglas hält Frischhefe im geöffneten Zustand mind. 3-5 Wochen - garantiert!! |
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#7 |
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Registriert seit: Aug 2009
Beiträge: 1.008
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Ich habe 2 Kilo Frischhefe eingefroren!
Der Grund dafuer ist, dass es sie wo ich lebe nicht zu kaufen gibt uns ich sie mir im Internet bestellen musst. Habe daher 2 Bloecke gekauft und diese eingefroren. Funktioniert einwandfrei. Einen hab ich vorportioniert den anderen ganz in den Gefrierschrank getan...man kann aber auch im gefrorenen Zustand stuecke herunterschneiden von der Hefe... der Rest ist wie Linde schon gesagt hat. Ich habe zwar auch schon sehr oft mit Trockenhefe gebacken, und das mit recht gutem Erfolg, aber mir ist trotzdem Frischhefe lieber
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Nicole |
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#8 |
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Registriert seit: Dec 2007
Beiträge: 1.063
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Kräutersalz
(Alle Zutaten für diese Kräutermischung sind getrocknete Kräuter) 2 kg feines Meersalz 40 g Rosa Beeren 60 g bunter Pfeffer 50 g Rosmarin 10 g Bärlauch 35 g Zitronenzesten aus der Tüte oder frischer Zitronenabrieb, getrocknet 3 EL gemahlener Cayennepfeffer
Rezept ist von Spitzenkoch Vincent Klink Es ist sehr schnell hergestellt. Super lecker. Wird jetzt öfters zum würzen verwendet. Vielen Dank für ein so schönes Rezept. ![]() Jeder Beschenkte wird sich freuen. ![]()
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#9 |
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Guest
Beiträge: n/a
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schööööön!!!!
Darüber würde ich mich mit Sicherheit freuen, mag solche Mitbringsel sehr. Hübsch ist deine Verpackung ![]() |
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#10 |
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Registriert seit: Dec 2007
Beiträge: 1.063
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Zitronen-Likör Wunderbar spritzig, ein wenig sauer und trotzdem richtig lecker: Selbstgemachter Zitronenlikör ist etwas Feines! Ob zum Verfeinern von Süßem oder Eis, oder einfach nur pur geniessen
Dieser Likör riecht jetzt schon sehr gut. Wie wird es dann erst sein, wenn er fertig gereift ist. Ich kann es kaum erwarten.![]() Super leckerer Likör.
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Geändert von Gazipasa (09-05-2010 um 12:08 Uhr). |
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#11 |
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Registriert seit: Dec 2007
Beiträge: 1.063
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KROKANT Mandeln
Zutaten: 150 g Zucker 2-3 EL Wasser (eventuell) 150 g Mandeln 2 EL neutrales ÖL Den Zucker in einer Pfanne schmelzen. Dazu eventuell mit etwas Wasser anfeuchten. Sobald er flüssig geworden ist, die Mandeln hinzufügen. Sie sollen regelrecht vom Zucker umschlossen sein und darin kochen. Wenn der Zucker milchkaffeebraun geworden ist – nicht zu dunkel – alles auf eine mit Öl bestrichene Granit- oder Marmorfläche oder auf ein Backblech kippen und flach verteilen. Dabei mit einer Palette arbeiten und die Mandeln möglichst vereinzeln. Backtrennpapier auf Backblech auslegen funzt auch bestens! Abkühlen lassen und in unterschiedlich große Stücke brechen. Die Krokantmandeln zum Verschenken entweder in Zellophantüten verpacken und mit einem dekorativen Schleifchen versehen oder in eine elegante Bonbonniere füllen. ...schmmmmmatz!! ![]() __________________ Sehr, sehr lecker. mhhhhhhhhh.. Macht süchtig.
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#12 |
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Registriert seit: Oct 2006
Beiträge: 1.241
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Herrliche Köstlichkeiten! Sehr schöne Bilder, macht Lust die Rezepte nachzumachen.
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#13 |
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Registriert seit: Jul 2005
Beiträge: 3.025
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Rüblitorte Zutaten: (Springform von 24 -26cm Durchmesser). 6 Eigelb, 200 g Zucker, 1 Zitrone, 250 g rohe gelbe Rüben (Möhren), 250 g gemahlene Mandeln, ¼ Teel. Zimt, 1 Prise Nelkenpulver, 70 g Zwiebackbrösel, 6 Eiweiß. Zubereitung: Eigelb und Zucker sehr schaumig rühren, die abgeriebene Zitronenschale und den Saft dazurühren. Die Möhren reiben und mit den gemahlenen Mandeln dann Zimt und Nelkenpulver darunter rühren. Die Zwiebackbrösel dazumischen, Eiweiß zu Schnee schlagen und sorgfältig darunter ziehen. Springform (nicht die Seiten) gut ausbuttern und bemehlen oder mit Semmelbrösel bestauben. Den Teig eingießen und flach streichen. Im gut vorgeheiztem Ofen bei 175° etwa 40-45 Minuten backen. Den ausgekühlten Kuchen mit einer Zitronenglasur aus 150 g Puderzucker und den Saft einer ½ Zitrone überziehen. Die Torte schmeckt nach zwei Tagen besser als ganz frisch! Ich habe den Teig in einer Kastenform gebacken und ihn mit Schokoglasur überzogen weil die Kinder diese lieben. Mit Smarties dekoriert passt er gut zur morgigen Kindergeburtstagsfeier. Und wie er schmeckt? Total saftig und fein - unbedingt nachbacken! |
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#14 |
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Registriert seit: Aug 2009
Beiträge: 1.008
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Dagmar Maria,
Sehr gut gefaellt mir deine Rueblitorte... vor allem mit schokoglasur uns smarties...das werde ich bestimmt nachmachen!
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Nicole |
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#15 |
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Registriert seit: Mar 2010
Beiträge: 105
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Hallo Backfreunde,
Die Rüblitorte werde ich am Wochenende nachbacken. Als zukünftiger Konditor werde ich daran wohl nicht scheitern ![]() Liebe Grüße, Markus Geändert von Mox'l (08-03-2010 um 17:59 Uhr). Grund: Rechtschreibfehler |
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#16 |
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Registriert seit: Apr 2001
Beiträge: 4.552
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Hab die Karottentorte auch schon öfter gemacht. Viele sind überrascht, weil sie sich nicht vorstellen können, wie gut die ist. Wenn sie besonders hübsch ausschaun soll, verzier ich sie mit Marzipankarotten.
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#17 |
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Guest
Beiträge: n/a
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Ihr habt schon wieder tolle Sachen gemacht. Alle Achtung! Am liebsten würde ich alles nachmachen.
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#18 |
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Registriert seit: Dec 2006
Beiträge: 185
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Wow, da sind ja tolle Sachen dazugekommen!
Vor allem die Krokantmandeln haben es mir angetan - ich habe noch eine Tüte Haselnusskerne zu Hause, damit müsste es doch auch funktionieren?! Danke für die Tipps zum Hefe-Einfrieren - das werde ich mal ausprobieren!
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Ganz liebe Grüße, Susanne "Glück ist das einzige, das sich vermehrt, wenn man es mit anderen teilt."
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#19 | |
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Registriert seit: Mar 2010
Beiträge: 105
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Zitat:
Hallo liebe Backfreunde! Ja, natürlich funktioniert die Herstellung von Krokant auch mit ganzen Haselnusskernen. Allerdings solltest du die Nüsse vorher rösten um sie geschmacklich aufzuwerten. Nach dem rösten reibst du die Schale von den Haselnusskernen und verarbeitest sie so wie die Mandeln weiter. Achja, noch ein Tipp zum rösten von Haselnüssen : Die Haselnusskerne auf ein Backblech geben und bei 180°C im Backrohr rösten. Dauert ca. 10-15min. Achtung: Sobald die Nüsse nur leicht Farbe genommen haben geht es sehr schnell, also lieber in Sichtweite bleiben ![]() So, ich hoffe, ich habe Euch mit meinem 2.ten Posting einige hilfreiche Tipps geliefert ![]() Lg Markus |
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#20 |
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Registriert seit: Dec 2005
Beiträge: 1.402
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Eure Werke schauen mal wieder sehr gut aus.
Da bekomme ich noch mehr Hunger
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Liebe Grüße Carmen ![]() Die beste Party findet in der Küche statt. |
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